Umgangsformen im Geschäftsleben
Formulieren Sie die Regeln, die dieser Mann bei Verhandlungen mit deutschen Geschäftspartnern beachten sollte.
Umgangsformen im Geschäftsleben
Formulieren Sie die Regeln, die dieser Mann bei Verhandlungen mit deutschen Geschäftspartnern beachten sollte.
1.
Meine
Wohnung
2.
An
Werktagen
3.
Am
Wochenende
4.
Wie
schreibt man einen Brief?
5.
Albert
Einstein – Gründer der Relativitätstheorie
6.
Auf
der Post
7.
Im
Warenhaus
8.
Einkaufen
im Supermarkt
9.
Feste
in Deutschland. Weihnachten
10. Feste
in Deutschland. Ostern und Geburtstag
Er gibt Informationen über Ihre Erfahrungen, Ihre Ausbildung und Ihre Kenntnisse: der Lebenslauf. Er ist extrem wichtig für jede Bewerbung.
Der sogenannte tabellarische Lebenslauf ist heute der Standard. Er ist antichronologisch geschrieben, die letzte Tätigkeit steht also zuerst.
Es gibt keine absoluten Regeln, wie ein tabellarischer Lebenslauf aussehen muss. Achten Sie aber auf eine klare und gut strukturierte Formatierung! Und schreiben Sie in Stichpunkten. Denn der potenzielle neue Arbeitgeber soll die relevanten Informationen schnell finden. Deshalb sieht er den Lebenslauf oft noch vor dem Bewerbungsschreiben an.
Wichtig ist also: klare Fonts und passende Größen für Text und Leerzeilen. Strukturieren Sie Ihren Lebenslauf mit Kategorien: beruflicher Werdegang und Berufserfahrung, Qualifikationen und Weiterbildung, Ausbildung und Persönliches.
Der Lebenslauf hat maximal zwei Seiten. Als Ergänzung kann die erste Seite ein Deckblatt sein, auf dem Ihre persönlichen Daten stehen. Diese können aber auch auf dem Lebenslauf stehen. Ein Bewerbungsfoto muss nicht sein. Entscheiden Sie sich aber dafür, ist der Platz neben den persönlichen Daten ideal dafür.
Bewerbungsfoto – ja oder nein? Ein Bewerbungsfoto darf in Deutschland nicht verlangt werden. Manche Firmen bitten aber in der Stellenausschreibung um „vollständige/übliche/aussagekräftige Bewerbungsunterlagen“. Das bedeutet dann meistens: bitte mit Foto. Manchmal wird direkt gesagt, dass ein Bewerbungsfoto nötig ist. Dann ist es natürlich besser, auch ein Foto in der Bewerbung zu haben. Achten Sie immer darauf, dass es professionell ist!
Die Überschrift ist „Lebenslauf“. Dann kommen die einzelnen Kategorien:
Informationen zu Religion, politischen Aktivitäten und der Familie geben Sie nur, wenn Sie für die Stelle wichtig sind.
Wenn Sie arbeitslos waren oder längere Berufspausen gemacht haben (man sagt dazu auch „Lücken im Lebenslauf“), dann schreiben Sie nicht: „seit 5/2020 arbeitslos“. Formulieren Sie positiv, wie Sie das Beste aus dieser Zeit gemacht haben, um beruflich weiterzukommen. Zum Beispiel: Weiterbildung, Recherche, berufliche Neuorientierung …Was für das Bewerbungsschreiben gilt, das gilt auch hier: Verwenden Sie nicht das Passiv sondern aktive Formulierungen, wenn möglich! Denn so wirken Sie selbstbewusst und zeigen, dass Sie Ihre Stärken kennen.
An das Ende Ihrer Bewerbung kommen die Belege für die Stationen, die Sie in Ihrem Lebenslauf genannt haben, die sogenannten Anlagen. Wünscht die Firma die Bewerbung in einer Datei, sind das die letzten Seiten des Dokuments. Anlagen sind also Ausbildungs- und Arbeitszeugnisse, Sprachzertifikate und andere Belege. Die Personaler kontrollieren auf Basis von Zeugnissen und anderen Dokumenten, ob die Informationen des Lebenslaufs auch stimmen. Alles, was Sie an Belegen besitzen, muss also mit zu den Unterlagen. Fehlende Anlagen werden wie ein schlechtes Zeugnis gesehen!