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суббота, 19 ноября 2022 г.

Kaschlaeva A. praesentiert......

 Dagestanisches Gericht Kurse

Abdulasisow Ali praesentiert....

 REZEPT ZUM KOCHEN VON AVAR KHINKAL

Kasumova Sabina praesentiert....

Mein Lieblingsgericht ist Tschudu mit Kräutern 

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Lokale Präpositionen Deutsch – Ortsangaben: Wo? Wohin? Woher?

 


Präpositionen mit lokaler Bedeutung: Uebungen

 Übung 01: Präpositionen – Eigennamen (Länder, Städte, Regionen, Flüsse usw.)

Übung 02: Präpositionen – Haus und Hause, zu, bei
Übung 03: Präpositionen – Gebäude
Übung 04: Präpositionen – im Gebäude
Übung 05: Präpositionen – in der Stadt
Übung 06: Präpositionen – Länder, Staat und mehr
Übung 07: Präpositionen – Bildungseinrichtungen, Dienstleistungsanbieter und Institutionen
Übung 08: Präpositionen – Landschaft und Natur
Übung 09: Präpositionen – Gewässer
Übung 10: Präpositionen – Verkehrsmittel
Übung 11: Präpositionen – Ortsadverbien
Übung 12: Präpositionen – Namen und Berufe
Übung 13: Präpositionen – Veranstaltungen
Übung 14: Präpositionen – Aktivitäten
Übung 15: Präpositionen – Medien

Präpositionen mit Eigennamen

Präpositionen mit Namen von Ländern, Städten, Regionen, Inseln, Bergen und Gebirgen, Flüssen, Kontinenten und Organisationen.

Wo?Wohin?Woher?
Länder
in Deutschland *nach Deutschlandaus Deutschland
in der Schweiz *in die Schweizaus der Schweiz
im Iran *in den Iranaus dem Iran
in den Niederlanden *in die Niederlandeaus den Niederlanden
Städte
in Berlinnach Berlinaus Berlin
Regionen
in Bayernnach Bayernaus Bayern
im Schwarzwald (m)in den Schwarzwaldaus dem Schwarzwald
in der Eifel (f)in die Eifelaus der Eifel
im Baskenland (n) *ins Baskenlandaus dem Baskenland
in Ostfriesland *nach Ostfrieslandaus Ostfriesland
Inseln
auf Syltnach Syltvon Sylt
auf den Kanarischen Inselnauf die Kanarischen Inselnvon den Kanarischen Inseln
Berge und Gebirge
auf dem Feldberg (m)auf den Feldbergvom Feldberg
auf der Zugspitze (f)auf die Zugspitzevon der Zugspitze
auf dem Matterhorn (n)aufs Matterhornvom Matterhorn
in den Alpen (Pl)in die Alpenaus den Alpen
Flüsse
am/im/auf dem Rhein (m)*an den/in den Rheinvom/aus dem Rhein
an der/in der/auf der Mosel (f)an die/in die Moselvon der/aus der Mosel
Kontinente
in Europanach Europaaus Europa
Organisationen usw.
in der Europäischen Union (f)in die Europäische Unionaus der Europäischen Union
in der Euro-Zone (f)in die Eurozoneaus der Eurozone

Jahreszeiten auf Deutsch | Gebrauch und Beispiele

 Die Jahreszeiten sind maskulin (Ausnahme: das Frühjahr).

Wir sagen also:

der Frühling, der Sommer, der Herbst, der Winter

Auf die Frage “Wann…?” können wir antworten:

im Frühling/im Frühjahr, im Sommer, im Herbst, im Winter

mit Adjektiv, ohne Präposition (Wir benutzen den Akkusativ)

letzten Frühling / letzten Sommer / letzten Herbst / letzten Winter
diesen Frühling / diesen Sommer / diesen Herbst / diesen Winter
nächsten Frühling / nächsten Sommer / nächsten Herbst / nächsten Winter
jeden Frühling / jeden Sommer / jeden Herbst / jeden Winter

Hier lernt ihr die Adjektivdeklination.

mit Adjektiv, mit Präposition (Wir benutzen den Dativ)

im letzten Frühling/Sommer/Herbst/Winter
im nächsten Frühling/Sommer/Herbst/Winter

mit Jahreszahl

im Sommer 1968 / im Herbst 1989

Jahreszeiten auf Deutsch

TABELLE: Alle drei Adjektivdeklinationen auf einen Blick

 

Mehr zur Deklination der Adjektive

Adjektivendungen nach Possessivartikel (mein-, dein-…), Negativartikel (kein-)

Die Adjektivdeklination ist im Singular wie die Deklination nach unbestimmtem Artikel und im Plural wie nach bestimmtem Artikel.
Das bedeutet: Im Plural enden Adjektive immer auf -en, wenn sie nach der Negation keine/keinen oder nach den Possessivartikeln stehen.

Adjektivendungen nach Zahlen

Die Adjektivendungen nach Zahlen sind wie die Adjektivendungen im Plural ohne Artikel. Also im Nominativ und Akkusativ -e und im Dativ –en.
Wenn aber ein bestimmter Artikel oder ein Possessivartikel vor der Zahl steht, endet das Adjektiv im Plural immer auf –en.

Beispiele:
Ich habe zwei gute Freunde. Die zwei guten Freunde heißen Max und Moritz. Ich sehe meine zwei guten Freunde oft.

вторник, 15 ноября 2022 г.

Die häufigsten Nachnamen in Deutschland

Müller, Schmidt, Nowak, Yilmaz –
Nachnamen in Deutschland

Der Nachname ist Teil des Namens eines Menschen. Er drückt die Zugehörigkeit zu einer Familie aus. In Europa entstanden Nachnamen erst seit dem Mittelalter. Unser Autor Max Firgau hat recherchiert, welche Familiennamen es in Deutschland gibt, woher sie kommen und welche Bedeutung sie haben.

Nachnamen als Teil des gesamten Namens gibt es im deutschen Sprachraum seit dem 12. Jahrhundert. Davor hatten die Menschen nur ihren Vornamen und manchmal einen sogenannten Beinamen, zum Beispiel „Karl der Große“ oder „Heinrich der Seefahrer“. Ein Beiname kann verschiedene Bedeutungen haben: Körperbau (groß, klein), Haarfarbe (braun, schwarz), Beruf (Müller, Bäcker), den Vatersnamen (Anderson, Pedersen) oder einen geografischen Ort (Franke, Basler). Aus dem Beinamen wurde dann der Nachname. Er blieb in der Familie und wurde von Generation zu Generation weitergegeben. Dass jeder Deutsche einen Vor- und Nachnamen haben soll, wurde 1875 in Deutschland eingeführt. Dieses Gesetz gilt bis heute.

Die häufigsten Nachnamen
In Deutschland gibt es über 850 000 unterschiedliche Familiennamen. Das ist sehr viel. In China gibt es beispielsweise nur 700. Am häufigsten ist der Nachname Müller. Über 700 000 Menschen in Deutschland haben diesen Nachnamen. Der bekannteste Müller ist zurzeit der bayerische Fußballspieler Thomas. Der Nachname kommt vom Beruf des Müllers, der in einer Mühle Getreide zu Mehl verarbeitet. Dass der Name Müller heute so häufig vorkommt, hat zwei Gründe: In Deutschland gab es im Mittelalter schon viele Müller. Außerdem war der Beruf so wichtig für die Versorgung der Bevölkerung, dass die Müller nicht im Krieg kämpfen mussten. Auch andere deutsche Familiennamen stammen von Berufen: Schmidt kommt vom Schmied, der mit Metall arbeitet. Der Schneider stellt Kleidung her und der Fischer ist derjenige, der Fische fängt.

Ausländische Namen in Deutschland
Deutschland ist seit langer Zeit ein Einwanderungsland. Viele Menschen aus dem Ausland kommen nach Deutschland, um dort zu arbeiten. Diese Leute haben auch ihre Familiennamen mitgebracht. Die häufigsten ausländischen Nachnamen in Deutschland sind Nowak und Noack aus Polen sowie Yilmaz und Kaya aus der Türkei. Daran kann man sehen, dass die größten Gruppen von Immigranten aus Polen und der Türkei kommen. Der häufigste Nachname in Deutschland, der nicht aus Europa kommt, ist der vietnamesische Familienname Nguyen.


Onomastik – Die Wissenschaft der Namen

Die Namensforschung, oder auch Onomastik genannt, ist ein Teil der Sprachwissenschaft. Für Namensforscher sind verschiedene Fragen interessant: Wie häufig ist ein Name in einem bestimmten Gebiet? Woher kommt der Name und welche Bedeutung hat er? Wie verändern sich Namen im Lauf der Zeit? Werden manche Namen weniger oder mehr? Außerdem überprüfen Namensforscher, ob der Name psychologische oder soziale Effekte hat: Es gibt Studien, die belegen, dass Menschen mit adeligen Namen, wie zum Beispiel „von Liechtenstein“, bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt und auf eine Karriere haben.

Max Firgau
Foto: www.jakubmarian.com/www.katapult-magazin.de (Europakarte mit Nachnamen)