воскресенье, 3 октября 2021 г.
пятница, 24 сентября 2021 г.
Кontrollarbeit für den Montag!!!
1) Der Kugelschreiber, der Bleistift, das Heft, das Lehrbuch, das
Zimmer, die Übung, der Herbst, der Stuhl, der Tisch, die Tür, die Hausaufgabe, die
Hauptstadt, braun, weiβ, gemütlich. schwarz, blau, gelb, rot, klein, groβ,
interessant, sauber.
2) Die Hausaufgabe ist heute leicht.
Das Fenster ist hoch und breit.
Der Spiegel ist rund.
Die Studenten lesen eine Geschichte.
Wir arbeiten hier.
Der Übungsraum liegt unten.
Links hängen Bilder.
Rechts steht ein Bücherschrank.
Sie sind fleiβig.
понедельник, 13 сентября 2021 г.
Для контрольной работы!
Глаголы: leben, liegen, bitten, legen, reisen, arbeiten, bleiben. schreiben, wählen, sitzen, heißen, finden, nennen, spazieren, fahren, fragen, sparen, baden, sagen, malen, waschen.
Сущ-ные: der Pass, der Schnee, der Tee, der Staat, die Stadt, der Abend, der Tag, der Lehrer, das Zimmer, das Fenster, das Bett, die Tasche, der Vater, der Name, der Tisch.
Прилаг-ные и наречия: leider, schade, weiß, schwarz, kalt.
Знать спряжение глаголов sein, haben.
Выучить три формы всех глаголов, знать перевод и транскрипцию всех слов!!!
среда, 1 сентября 2021 г.
воскресенье, 15 августа 2021 г.
In der Schriftsprache verwenden die Deutschen meistens das Präteritum als Vergangenheitsform. Beim Sprechen ist aber fast immer das Perfekt der Favorit.
Perfekt im Alltag mit Erklärungen (Audieren)
Lesen Sie gerne Romane? Dann wissen Sie: Das geschriebene Deutsch unterscheidet sich sehr vom gesprochenen. Deutlich wird das beim Erzählen in der Vergangenheit. Hören Sie dazu dieses Beispiel in zwei Varianten. Sie hören zuerst die Version in der Schriftsprache:
Gestern traf ich meine Freundin Clara. Wir sahen uns das erste Mal seit Februar 2020 wieder. Es war sehr schön. Wir saßen bei ihr auf dem Balkon und tranken Tee und aßen Kuchen. Sie erzählte mir, dass sie wahrscheinlich nach Berlin ziehen wird. Außerdem wurde ihr Sohn im April Vater. Ich war total überrascht. „Dann bist du jetzt also Oma!“, rief ich. Dann gratulierte ich ihr, und Clara holte Sekt aus dem Kühlschrank, um darauf anzustoßen. Nach zwei Stunden musste ich gehen, ich hatte noch eine Verabredung mit meinem Cousin. Wir wollten zusammen spazieren gehen. Aber mein Cousin kam nicht. Er versetzte mich, weil er die Abendschicht im Supermarkt arbeiten musste. Also ging ich alleine in den Park. Ich rief noch ein paar Freunde an, aber niemand hatte Zeit. Trotzdem hatte ich viel Spaß. Der Spaziergang war sehr schön, und das Wetter war wirklich super.
Und wie würden Sie dasselbe in einem Gespräch sagen? Hören Sie jetzt die Version in der Alltagssprache:
Gestern habe ich meine Freundin Clara getroffen. Wir haben uns das erste Mal seit Februar 2020 wiedergesehen. Es war sehr schön. Wir haben bei ihr auf dem Balkon gesessen und haben Tee getrunken und Kuchen gegessen. Sie hat mir erzählt, dass sie wahrscheinlich nach Berlin ziehen wird. Außerdem ist ihr Sohn im April Vater geworden. Ich war total überrascht. „Dann bist du jetzt also Oma!“, habe ich gerufen. Dann habe ich ihr gratuliert, und Clara hat Sekt aus dem Kühlschrank geholt, um darauf anzustoßen. Nach zwei Stunden musste ich gehen, ich hatte noch eine Verabredung mit meinem Cousin. Wir wollten zusammen spazieren gehen. Aber mein Cousin ist nicht gekommen. Er hat mich versetzt, weil er die Abendschicht im Supermarkt arbeiten musste. Also bin ich alleine in den Park gegangen. Ich habe noch ein paar Freunde angerufen, …
Erklärungen
In der gesprochenen Sprache verwendet man meistens das Partizip Perfekt. Das ist aber nicht bei allen Verben so: Die Verben sein, haben, dürfen, können, sollen, müssen und wollen werden auch in der Alltagssprache meistens im Präteritum verwendet.
Richtig reagieren
Üben nun Sie! Sie hören Sätze im Präsens. Danach hören Sie ein Signal! Erzählen Sie dann in der Alltagssprache, aber dieses Mal in der Vergangenheit.
Mein Alltag als Sekretär ist nicht besonders speziell.
Ich gehe immer früh zur Arbeit.
So habe ich im Büro meine Ruhe.
Zuerst muss ich die Post erledigen.
Danach kann ich eigentlich wählen:
Am Vormittag telefoniere ich am liebsten.
Dann schreibe ich normalerweise Mails.
19 Wörter, die es nur im Deutschen gibt
Das Internet liebt Deutsch – ganz besonders, weil es im Deutschen viele Wörter gibt, die man nur schwer in andere Sprachen übersetzen kann. 19 sehr deutsche Wörter – und eine kleine Übung zu den Vokabeln – finden Sie hier:
1. das Abendbrot
Ein Abendessen gibt es in jedem Land. Relativ früh am Abend nicht viel mehr als belegte Brote und nichts Warmes essen: Das ist typisch deutsch. Heute ist das Abendbrot ein fester Teil der deutschen Kultur. Deshalb heißt eigentlich jedes Abendessen so, auch wenn niemand Brot isst.
2. der Brückentag, -e
Über einen Feiertag freut sich fast jeder Arbeitnehmer. Aber ist es nicht ärgerlich, wenn der freie Tag ein Donnerstag ist? Obwohl es schön wäre, ein langes Wochenende zu haben, muss man am Freitag arbeiten. Deshalb nehmen sehr viele sich diesen Tag – den Brückentag – frei. So genießen sie ein viertägiges Wochenende.
3. die Erklärungsnot
Wenn man etwas erklären soll, aber nicht weiß wie, dann kommt man in Erklärungsnot. Zum Beispiel, wenn ein Kind fragt, warum der Weihnachtsmann dem Onkel so ähnlich sieht. Oder wenn der Chef vom Angestellten wissen will,wie weit er mit dem Bericht ist, mit dem er noch nicht mal angefangen hat.
4. das Fernweh
Heimweh kennt jeder. Es ist das Gefühl, seine Wohnung,
Freunde und Familie zu vermissen, wenn man unterwegs ist. Fernweh ist das Gegenteil davon:

Man ist zu Hause und wünscht sich, an einem anderen Ort zu sein. Das scheint ein sehr deutsches Gefühl zu sein. Denn die typische englische Übersetzung für Fernweh ist auch ein deutsches Wort: Wanderlust
5. das Fingerspitzengefühl
Manche Situationen sind sehr kompliziert: Wenn man etwas falsch macht, kann vieles kaputtgehen. Dann muss man vorsichtig sein, Empathie zeigen, sensibel sein und die richtigen Worte finden – also Fingerspitzengefühl haben.
6. das Fremdschämen
In einem Film, den Sie schauen, macht ein Charakter etwas Peinliches. Sie fühlen sich deshalb selbst schlecht und würden am liebsten den Fernseher ausmachen. Sie schämen sich also für etwas, was ein Fremder tut: Das ist Fremdschämen.
7. die Geborgenheit
In den meisten Sprachen ist die Übersetzung für dieses Wort Sicherheit. Das ist aber nicht genau genug. Denn Geborgenheit bedeutet auch ein Gefühl von Gemütlichkeit, Wärme und Schutz. Ein Kind fühlt es, wenn es in den Armen seiner Eltern liegt.
8. die Geschmacksverirrung
Wenn jemand nicht mehr weiß, wo er ist und wie er nach Hause kommt, hat er sich verirrt. Wenn jemand zum Beispiel Kleidung trägt, die ihm nicht steht, nicht zusammenpasst oder nicht gut aussieht, dann nennt man das eine Geschmacksverirrung. Es ist eigentlich ein sehr höfliches Wort. Es sagt nämlich: Diese Person hat nicht generell einen schlechten Geschmack, sie hat nur heute eine falsche Wahl getroffen.
9. der innere Schweinehund
Der innere Schweinehund begleitet uns immer. Er ist es, der uns sagt, dass wir heute Abend keinen Sport mehr machen müssen, weil es draußen ein bisschen kalt ist. Dass wir besser den Aufzug als die Treppe nehmen, um zu der Wohnung im zweiten Stock zu kommen. Und dass wir ruhig noch eine Stunde länger schlafen können, weil die Prüfung am nächsten Tag sicher nicht so schwierig sein wird. Wir müssen also gegen den inneren Schweinehund kämpfen und ihn überwinden. Und danach fühlen wir uns normalerweise viel besser.
10. das Kopfkino
Jeder kennt es: Jemand erzählt eine Geschichte – und plötzlich fängt der Kopf an, sich alles im Detail vorzustellen. Man passt nicht mehr auf, was der andere sagt, weil in den eigenen Gedanken ein kleiner Film läuft: Das Kopfkino hat begonnen.

11. der Kummerspeck
Wer unglücklich verliebt ist, bekommt Liebeskummer. Er ist dann so deprimiert, dass er vielleicht viele Süßigkeiten isst. Dann wird er wahrscheinlich bald dicker. Diese Extrakilos heißen Kummerspeck.
12. die Schnapsidee, -n
Jeder hatte schon mal eine Schnapsidee: Besonders, wenn man zu viel Alkohol getrunken hat, hat man manchmal verrückte Pläne. Aber auch die sehr schlechten Ideen von Nüchternen nennt man Schnapsideen. Sie sind nämlich so verrückt, dass sie eigentlich nur ein Betrunkener haben könnte.

13. Torschlusspanik
Das ist die Angst, etwas Wichtiges im Leben zu verpassen. Sehr oft benutzt man das Wort für Menschen zwischen 30 und 40 Jahren, die glauben, dass sie zu alt sind, um noch den richtigen Partner zu finden. Der Ausdruck ist sehr bildlich: Man bekommt Panik, weil sich ein Tor schließt.
14. verabredet
Eine Verabredung ist ein Termin; so weit ist alles klar. Aber verabredet sein, also einen Termin haben – diesen Ausdruck gibt es nur im Deutschen. Dabei ist klar: Wer in Deutschland verabredet ist, der muss auch pünktlich sein.
15. verschlimmbessern
Das Wort klingt zwar nicht nach einem echten Begriff, man findet es aber wirklich in Wörterbüchern. Er ist eine Kombination aus zwei Wörtern: verschlimmern und verbessern. Die Definition: Man will etwas besser machen, macht es dadurch aber nur noch schlimmer. Das ist sicher jedem von uns schon passiert.
16. die Vorfreude
In jeder Sprache kann man sich auf etwas freuen. Aber nur im Deutschen gibt es ein einzelnes Wort, das dieses Gefühl definiert: die Vorfreude.
17. der Weltschmerz
Das ist die Melancholie, die man fühlt, wenn man merkt, dass das eigene Leben und die Welt nicht so schön sind, wie man es gern hätte. Wenn man also gern ein Delfin-Trainer wäre, aber realisiert, dass das nicht funktionieren wird – weil man mit 45 Jahren immer noch einen langweiligen Bürojob hat. Der Weltschmerz, der aus der deutschen Literatur kommt, hat seinen Weg auch in andere Sprachen wie Polnisch oder Englisch gefunden.
18. der Zeitgeist
Der Zeitgeist ist die Art, wie die meisten Menschen in einer Periode denken und fühlen. Auch dieses Wort wird in mehreren Sprachen wie Englisch, Französisch und Portugiesisch als Lehnwort benutzt. Als Erster hat es wahrscheinlich schon im Jahr 1769 der Dichter und Philosoph Johann Gottfried Herder benutzt.
19. der Zugzwang
Dieses Wort wird benutzt, wenn man keine andere Wahl hat, als etwas zu tun oder zu entscheiden. Der Begriff kommt von Schachspielern: Manchmal muss man beim Schach einfach einen Zug machen, auch wenn er schlecht ist. Heute wird das Wort nicht nur beim Schach benutzt – auch in anderen Sprachen wie Englisch, Spanisch oder Italienisch –, sondern auch generell.
суббота, 10 июля 2021 г.
Schwarzfahren
Wie die Bild berichtet, erklärte die Münchner Verkehrsgesellschaft (#MVG) auf Anfrage der Zeitung, dass es sich bei dem Entfernen des Wortes um eine "Maßnahme für eine zeitgemäßere Kommunikation" handelt. Statt der bisher üblichen Aufkleber "#Schwarzfahren kostet 60 Euro!", gibt es nun folgende Formulierung in #München zu lesen: "Ehrlich fährt am längsten."
Die Münchner ziehen damit mit den Berlinern gleich. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben das Wort "Schwarzfahren" bereits aus ihrer gesamten Kommunikation entfernt. Wie die Bild schreibt, als eine Folge des sogenannten "Diversity-Programms", das der rot-grüne Berliner Senat im September 2020 beschlossen hatte.
Auch die #BVG bestätigte auf Anfrage der Zeitung, dass es nun ohne Ausnahme statt "Schwarzfahren" nur noch "Fahren ohne gültigen Fahrschein" heißt. Die Bild verweist in ihrem Beitrag auf einen Kommentar des Sprachwissenschaftlers Eric #Fuß in der Münchner Abendzeitung, der dort erklärt hatte, dass "Schwarzfahren" vom jiddischen Wort "#shvarts" (Armut) stamme. Es habe also nichts mit #Rassismus zu tun, sondern beschreibe lediglich Menschen, die zu arm seien, sich einen Fahrschein zu kaufen.
Laut der Bild weiß die BVG das auch. Trotzdem wolle das Unternehmen die "Diversity"-Vorgaben des Senats einhalten.
